Aus der Praxis: Pilotprojekte, Preise, Begegnungen.
Wie KI-gestützte Antragsassistenz in der Verwaltung ankommt. Wir berichten aus dem Pilot mit der Universitätsstadt Tübingen, von Auszeichnungen und aus Gesprächen mit Kommunen, Ministerien und Forschung.
Die Universitätsstadt Tübingen steht mit KIWo im Finale des Open Source Wettbewerbs 2026. Aus 65 Einreichungen hat die Jury das Projekt als einen von drei Finalisten in der Kategorie „Interne Verwaltungsanwendungen“ ausgewählt. Am 15. Oktober präsentieren wir es auf der Smart Country Convention in Berlin.
OpenAdvo hat den KI Innovation Award 2026 in der Kategorie „Super Lightweight“ gewonnen. Der KI Bundesverband und das F.A.Z. Institut zeichnen damit unseren KI-gestützten Antragsassistenten für Sozialleistungen aus.
Zum Abschluss des Civic Coding Accelerators haben wir KIWo in Berlin vor Verwaltung, Forschung und Stiftungen vorgestellt und Rückmeldung aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhalten.
Nach Monaten der Entwicklung testen wir KIWo Anfang 2026 mit echten Antragstellenden in Tübingen. Den Anfang machen Studierende, die rund 30 Prozent der Wohngeldanträge in der Stadt stellen.
Unter 177 Einreichungen hat OpenAdvo beim Studierendenpreis für Soziale Innovationen (StiPS) den 3. Platz im Themenfeld „Teilhabe und Inklusion der Zukunft“ belegt.
Im Pilotprojekt mit der Universitätsstadt Tübingen haben wir gemeinsam mit der Wohngeldstelle Abläufe, typische Fehlerquellen und Bedarfe analysiert. Die Ergebnisse sind die Grundlage für unseren KI-gestützten Wohngeldassistenten.