Der Studierendenpreis für Soziale Innovationen (StiPS) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt zeichnet soziale Innovationen von Studierenden aus. Im Themenfeld „Teilhabe und Inklusion der Zukunft“ hat die Jury OpenAdvo auf den 3. Platz gesetzt. Hervorgehoben hat sie den gesellschaftlichen Mehrwert und die Umsetzbarkeit unserer Lösung.
Worum es geht
Sozialleistungen wie Wohngeld werden oft nicht abgerufen, auch weil die Anträge kompliziert sind. OpenAdvo entwickelt dafür einen KI-gestützten, mehrsprachigen und barrierearmen Antragsassistenten. Er führt Schritt für Schritt durch den Antrag, zunächst beim Wohngeld, und baut typische Hürden ab: fehlende Informationen, unverständliche Begriffe und Fehler im Formular.
Was der Preis ermöglicht
- 2.500 Euro Preisgeld für die Weiterentwicklung
- ein Gruppencoaching in Berlin mit den anderen Preisträgerinnen und Preisträgern
Beides fließt in die Weiterentwicklung unseres Prototyps und in die begleitende Nutzer- und Wirkungsevaluation.
Wie es weitergeht
Gemeinsam mit kommunalen Partnern entwickeln wir KIWo zu einer nachnutzbaren Einer-für-Alle-Lösung (EfA) weiter, damit nicht jede Kommune dieselbe Software neu bauen muss.



